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In der Schweiz haben wir beim Brotgetreide einen Selbstversorgungsgrad um 100 %. Bei einer guten Getreideernte produzieren wir Übermengen und dies drückt auf den Produzentenpreis. Wenn es zu einer Deklassierung zu Futterweizen kommt, müssen dies die Getreideproduzenten selber bezahlen.

Auf der anderen Seite produziert die Schweizer Landwirtschaft nur gerade gut 50 % des Futtergetreideverbrauches. Die Preisdifferenz zwischen Brot- und Futtergetreide wurde kleiner. Dies sollte den Anbau des Futtergetreides etwas attraktiver machen. In unserem eigenen Mischfutterwerk, der Thurtalfutter AG, haben wir grossen Bedarf an Gerste, Futterweizen, Triticale und Körnermais und bevorzugen natürlich Getreide aus unserem Anbaugebiet.

Bei Roggen kann der Anbau für Ablieferung an die TG Strass kann nur mit Annahmevertrag erfolgen!

Untenstehend können Sie die Sortenliste 2017 von swissgranum sowie die Anbauempfehlung der fenaco downloaden. Für die Ostschweiz besteht ein Mehrbedarf an der Klasse Top zu Lasten von Klasse 1. Bei den Oelsaaten ist aufgrund eines Überangebotes bei Raps die Menge gekürzt worden. Bitte die zugeteilte Menge beachten. Sonnenblumen können noch ausgedehnt werden, bei Sojabohnen ist der Anbau nicht auszudehnen.

Dehnen Sie den Anbau von Futtergetreide zu Lasten von Brotgetreide aus!


Sortenliste Getreide 2017.pdf



Anbaurichtlinien-Ernte-2017.pdf



Sortenliste Winterraps 2017.pdf




IP Suisse Ernte2016(1).pdf